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Uni Marburg

Duale Karriere:
Die Erbringung von Spitzenleistungen im Basketball setzt einen außerordentlich hohen zeitlichen Aufwand der Aktiven für Trainings- und Wettkampfaktivitäten voraus. Neben dem Mannschaftstraining werden individuelle Trainingseinheiten im technischen Bereich (vor allem Wurftraining) und vor allem die athletische Ausbildung erforderlich. 10-15 Trainings- und Wettkampfeinheiten pro Woche sind in der Leistungsspitze die Regel.

Diese zeitliche Belastung kommt in einem Lebensabschnitt zum Tragen, in dem parallel die Grundlagen für eine spätere berufliche Karriere gelegt und wichtige Entscheidungen für die individuelle Lebensplanung getroffen werden.

Stärker und früher als in der Vergangenheit müssen die Athletinnen heute die berufliche Ausbildung, die Karriereplanung sowie die finanzielle und soziale Absicherung des Lebensabschnitts nach dem Leistungssport bedenken, dies gilt zumal im Damenbasketball, in dem nicht Summen verdient werden, mit denen man für das ganze Leben ausgesorgt hat. Angesichts der aktuellen Wirtschafts- und Arbeitsmarktsituation in Deutschland spielen Entscheidungen zur Realisierung einer "dualen Karriere" eine große, wenn nicht entscheidende Rolle.

Das Studium parallel zum Leistungssport bietet dafür eine optimale Gelegenheit, sofern die Studienbedingungen einen geordneten Trainingsalltag und umgekehrt ermöglichen.


Wissenschaftliche Begleitung:
Der Fachbereich Sportwissenschaften der Uni Marburg bietet ein wissenschaftliches Forum, mit dem die Arbeit des MBLZ verknüpft wird.

Mit dem erfahrenen Basketballtrainer Prof. Michael Klein, Sportwissenschaftler, Soziologe und Pädagoge, konnte für das WS 2007/08 ein Lehrbeauftragter von der Universität gewonnen werden, der im Schwerpunkt Methodik ausbilden wird. Enge Kontakte sind bereits geknüpft und gemeinsame Forschungsprojekte in Angriff genommen.

Uni Marburg: Institut für Sportwissenschaft und Motologie